Samstag, 1. November 2014

Wild und Mystisch

Das erste Bild von Lisa Winter  -  wildes wasser (60 x 80 cm) - erinnert an einen wild fließenden Gebirgsfluss. Strudel sind zu sehen, das Abenteuer für Kanuten.




Im nachfolgenden Bild - elfenspiel (80 x 100 cm) - wird wieder die Phantasie entführt. Elfen können gesehen werden, oder blattlose Bäume in einer winterlichen Moorlandschaft. Dieses Bild gehört zur Gruppe der mystischen Bilder von Lisa Winter.

Samstag, 25. Oktober 2014

Frankfurter Skyline

Die Skyline, vom Osthafen aus aufgenommen. Im Vordergrund die Deutschherenbrücke (eine Eisenbahnbrücke).



Freitag, 17. Oktober 2014

Frankfurt im Nebel - Sonntags um 8









Die Bilder wurden am 12. Oktober 2014 aufgenommen. Beginn des kleinen Spaziergangs durch Frankfurt war 8.00 Uhr, Ende kurz nach 9.00 Uhr. Brötchen wurden natürlich für das Frühstück gekauft....

Weitere Bilder zu diesem Spaziergang auf > digital. 

Samstag, 4. Oktober 2014

Aktuelle Bilder September 2014

Alle Bilder haben die Maße 60 x 80 cm. Sie sind von Lisa Winter mit Acryl (und Mischtechnik) auf Leinwand gemalt.


das nicht nichtet



nautilus

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Die Bilder sind auf der Homepage von > Lisa Winter Art

Sonntag, 14. September 2014

Harlekin will tanzen (Lisa Winter)



harlekin will tanzen
80 x 100 cm
Acryl und Mischtechnik auf Leinwand (Aug. 2014)

> lisa-winter-art

Donnerstag, 28. August 2014

Disentis - das Benediktinerkloster

Disentis im August 2014. Ein kurzer Ausflug nach Graubünden, genauer gesagt Disentis. Lisa Winter und ich haben uns. u.a. das Kloster angesehen, welches erhaben über dem Ort steht, diesen durch seine Ausmaße direkt dominiert.

Disentis liegt im rätoromanischen Bereich der Schweiz (der rätoromanische Ortsname ist Mustér); seit 1963 wird der Ort amtlich Disentis/Mustér genannt. Es ist der Hauptort im Kreis Cadi/Disentis im Kanton Graubünden. Erwähnenswert ist hier die Benediktinerabtei in diesem 1.130 m hoch belegenen Ort. 720/750 errichtet, wurde das Kloster 940 durch Saranzenen durch Brand zerstört. Die Mönche errichteten die Abtei nach ihrer Flucht neu, deren Hauptfunktion nunmehr die "Hüterin des Lukmanierpasseses" war, der von Barbarossa aber auch Sigismund und anderen deutschen Kaisern zur Reise nach Italien genutzt wurde. Ende des 17. Jahrhunderts entstand eine neue Klosteranlage mit der Klosterkirche St. Martin, die  - wie das gesamte Dorf - 1799 von französischen Truppen in Brand gesetzt wurde. Ende des 19. Jahrhunderts erfolgte eine umfassende Renovierung des Klosters; derzeit wird wieder mit einem Aufwand von rund 30 Mio. CHF renoviert. Die Kirche ist St. Martin geweiht. 

















































Das Innere des Kirchenschiffes des Klosters ist, wenn auch nicht mit Gold gespart wurde, nicht überladen. Der Alter liegt im Norden; der Lichteinfall erfolgt durch Fenster, die von den Säulen verdeckt werden und so, je nach Tageszeit und Witterungsverhältnissen, immer wieder zu einer neuen Beleuchtung führen.

Der Hochaltar (einer von sechs Altaren in der Kirche) stammt aus Deggendorf und wurde von Melchior Stadler gebaut. Er steht dort seit 1885 als Ersatz des 1799 zerstörten Altars (im Zweiten Koalitionskrieg plünderten französische Truppen Disentis und zerstörten es, nachdem sich die Einheimischen gegen die Besatzer erhoben. 








Vom Portal der Kirche in den Kirchsaal; über dem Portal die Orgel. Schon hier sind die Deckenmalereien zu sehen, die überall in der Kirche vorhanden sind. Ein weiteres Deckengemälde.


Ein weiteres Deckengemälde. Die Deckengemälde stammen von Fritz Kunz (1868 - 1947). 






































Die Emporen im Kirchenschiff zeichnen sich durch stilvolle Eleganz aus. Lisa Winter betrachtet sich alles von der hinteren Sitzreihe aus. 












Von der Klosterkirche St. Martin zur Klosterkapelle (Marienkapelle), die selbst sehr schlicht ist und der Andacht dient.


























Marienkapelle




















Das Kloster Disentis ist eine Abtei der   
Schweizer Benediktinerkongregation. 
















Weitere Bilder zur kurzen Tour in der Schweiz auch auf  > Schweizer Eindrücle 

Freitag, 22. August 2014