Sonntag, 9. Oktober 2016

Neues im Herbst

Der Herbst  -  keine triste Jahreszeit. Lisa Winter widmete sich bisher der Liebe und Leidenschaft:

liebestanz
sodom und gomorrha



der weg ins glück
glück zu  zweit



Montag, 3. Oktober 2016

in der stunde der not



Noch ein letztes Bild von Lisa Winter aus September 2016: in der Stunde der not, Acral und Mischtechnik auf Leinwand, 50 x 100cm.
Die Kollektion Oktober ist schon in Arbeit...

Sonntag, 25. September 2016

lava

Ein Vulkanausbruch, die Glut rinnt den Berg hinunter. Bäume werden ausgerissen, die Umwelt gerät in Aufruhr. Erinnert nicht dieses Bild an eine solche Naturgewalt ?#





Lisa Winter, September 2016
80 x 60 cm

> Lisa Winter

Sonntag, 11. September 2016

indianerlied

indianerlied - im September 20916 von Lisa Winter gemalt. Man sieht Gesichter, glaubt jemanden gefesselt zu sehen, mittendrin ein Wolfsgesicht ? Gerade jetzt wurde bekannt, dass die Sioux die Durchführung einer Erdölpipeline durch ihr Reservat verhindert haben. Ein Indianerlied, kündet es von der Vergangenheit, als sie noch alleine die Prärie behrrschten, oder von der Zeit der Verfolgung durch die Weißen ? Ist der Wolf as Symbol des Durchhaltens ?


Donnerstag, 25. August 2016

Das Karwendel von Innsbruck aus begehen

Das Karwendel, ein Gebirgszug der Alpen, der immer wieder neue Fazetten bietet. Die Faszination liegt darin, dass man auf der einen Seite hochalpin wandern kann, auf der anderen Seite herrliche Naturlandschaften sieht. Und immer wieder wird einem bewusst, wie labil doch das ganze Gefüge ist. War gestern dort noch ein Pfad, muss man heute sehen, wie man von der einen Seite auf die andere gelangt. Ständige Erosionen verändern ständig die Wege (wenn man den Begriff Weg" überhaupt verwenden sollte). Ein Hüttenbetreiber, der auch Bergführer ist, beklagte sich über die teilweise vorhandene Naivität der Bergwanderer, wenn diese einen bestimmten Weg als extrem schwierig und gefährlich bezeichnen: Man müsse sich klar machen, dass man nicht im Flachland ist, sondern im Hochgebirge, dass hier andere Voraussetzungen gegeben und Anforderungen gestellt werden., Wer keinerlei alpine Erfahrung habe, dürfe nicht wegen der Touristenbeschreibungen über die Ausblicke u.ä solche Wege gehen. Ihm ist (leider) Recht zugeben. Aber das macht auch die Besonderheit aus: Man geht für sich, genießt die Ruhe und trifft dann abends auf Gleichgesinnte in den Hütten. 















Der Weg führte mit Bahn und Seilbahn hoch zum Hafelekahaus. Von dort - per pedes -  zur Pfeishütte. Am nächsten Tag weiter zur Bettelwurfhütte, ein anspruchsvoller Weg, für den man schon einige alpine Erfahrungen haben sollte (unabhängig davon, dass Schwindelfreiheit unabdingbar ist). Von dort am folgenden Tag zur Pleisenhütte bei Scharnitz. 

Eine ausführliche Wegbeschreibung und weitere Bilder finden Sie auf niehus-digital. Der Weg ist sehr empfehlenswert, wenn man  - und der Hinweis des Bergführers stimmt -  einige alpine Erfahrungen hat und schwindelfrei ist. Dann aber ist alles vom Besten. 

Sonntag, 17. Juli 2016

Nizza, 14. Juli 2016, 22.45 Uhr

Der französische Nationalfeiertag neigt sich dem Ende. Überraschend fährt auf der Uferpromenade in Nizza ein LKW - noch überraschender, dass aus diesem LKW geschossen wird und das Fahrzeug durch Menschen gelenkt wird, diese tötet und töten soll. Zwei Kilometer Verwüstung, zwei Kilometer Leichen. Über 80 Tote, viele Schwerverletzte, und bei vielen ungewiss, ob sie überleben. Der IS hat sich bekannt....


Leid, Trauer, Ohnmacht, Wut. Ein Bild bringt dies zum Ausdruck, gemalt unter dem Eindruck der Geschehnisse.

"Tod Mord Terror"

Lisa Winter, Actyl und Mischtechnik auf Leinwand, 80 x 120cm>
> Galerie

Dienstag, 26. April 2016

der aus dem wasser kam

Im März war das kokuevent mit dem Titel "Kunst die aus dem Rahmen fällt". Und jetzt malte Lisa Winter ein Bild, welches  - zu ihren sonstigen Bildern -  doch auch etwas aus dem Rahmen fällt: Oder wie sehen Sie das ?



Ein Bild in der Größe 50 x 100cm.