Samstag, 13. Dezember 2014

Kunstkalender 2015 der GHV Darmstadt

Kunstkalender haben immer wieder eine eigene Anziehungskraft. Sie verbinden das Nützliche (Datumsangaben) mit dem Schönen (Bilder). Die guten Kunstkalender werden auf hochwertigen festen Hochglanzpapier gedruckt und die Drucke oftmals dann von dem Erwerber eingerahmt und aufgehangen. Zu diesen Kalendern zählt auch der von dem Versicherer GHV Darmstadt herausgegebene jährliche Kunstkalender. Dieser enthält zudem auf der Rückseite von jedem Monatsblatt zusätzlich Angaben zu dem jeweiligen Künstler, dessen Bild auf der Monatsseite eingestellt ist. 

Lisa Winter ist in dem neuen Kunstkalender der GHV Darmstadt für 2015, der gerade erschienen ist, mit einem Bild im Januar 2015 auch vertreten: "wohin oder keine bleibe", ein Werk aus 2011. 




Mittwoch, 10. Dezember 2014

Frankfurt (Oder): Stadt der Gegensätze

Der Gegensatz fällt schon auf bei der Einfahrt von der Autobahn, Abfahrt Zentrum. Eine Stzraße mit Schlaglöchern. Zu Beginn der Stadt Plattenbauten. Aber auch im Zentrum selbst sind Plattenbauten zu finden. Daneben alte Häuser aus der Jahrhundertwende um 1900,, teil verfallen, teils saniert. Daneben Neubauten aus der Zeit nach der Wende und Neubauten aus diesem Jahrtausend, wiederum krasse Unterschiede. 

Blick zur Oderbrücke, die Verbindung nach Polen


Oderuferpromenade

Oderuferpromenade

Verfallener Fabrikhof im Zentrum

Altes Rathaus, neu aufgebaut

Verfallen

Saniert


Weitere Bilder zur Frankfurt (Oder) finden Sie auf  > niehus-digital

Lisa Winter: anno domini

anno domini

Dezember. Man kann auch in diesem Bild Figürlichkeit erkennen. Oben rechts meint man einen Flügel wahrzunehmen, mittig könnten sich zwei Figuren gegenüberstehen. Was sehen Sie ?

Freitag, 5. Dezember 2014

nie wieder krieg

Der Anlass ist aktuell. Die IS, die in Libyen Trainingscamps eröffnet und im Iran Terror verübt, aber insbesondere auch die Krise in und um die Ukraine, die die Staaten wie USA, die EU und Russland zu immer neuen Provokationen und einem neuen Wettrüsten veranlasst. Das Thema Krieg kann nicht verdrängt werden, die Kriegsgefahr ist aktuell. Sie kann auch nicht an der Kunst vorbeigehen. Dies bringt Lisa Winter mit ihrem Bild "nie wieder krieg" zum Ausdruck.


Samstag, 1. November 2014

Wild und Mystisch

Das erste Bild von Lisa Winter  -  wildes wasser (60 x 80 cm) - erinnert an einen wild fließenden Gebirgsfluss. Strudel sind zu sehen, das Abenteuer für Kanuten.




Im nachfolgenden Bild - elfenspiel (80 x 100 cm) - wird wieder die Phantasie entführt. Elfen können gesehen werden, oder blattlose Bäume in einer winterlichen Moorlandschaft. Dieses Bild gehört zur Gruppe der mystischen Bilder von Lisa Winter.

Samstag, 25. Oktober 2014

Frankfurter Skyline

Die Skyline, vom Osthafen aus aufgenommen. Im Vordergrund die Deutschherenbrücke (eine Eisenbahnbrücke).



Freitag, 17. Oktober 2014

Frankfurt im Nebel - Sonntags um 8









Die Bilder wurden am 12. Oktober 2014 aufgenommen. Beginn des kleinen Spaziergangs durch Frankfurt war 8.00 Uhr, Ende kurz nach 9.00 Uhr. Brötchen wurden natürlich für das Frühstück gekauft....

Weitere Bilder zu diesem Spaziergang auf > digital

Samstag, 4. Oktober 2014

Aktuelle Bilder September 2014

Alle Bilder haben die Maße 60 x 80 cm. Sie sind von Lisa Winter mit Acryl (und Mischtechnik) auf Leinwand gemalt.


das nicht nichtet



nautilus

neues entdecken

auf der wiese
Die Bilder sind auf der Homepage von > Lisa Winter Art

Sonntag, 14. September 2014

Donnerstag, 28. August 2014

Disentis - das Benediktinerkloster

Disentis im August 2014. Ein kurzer Ausflug nach Graubünden, genauer gesagt Disentis. Lisa Winter und ich haben uns. u.a. das Kloster angesehen, welches erhaben über dem Ort steht, diesen durch seine Ausmaße direkt dominiert.

Disentis liegt im rätoromanischen Bereich der Schweiz (der rätoromanische Ortsname ist Mustér); seit 1963 wird der Ort amtlich Disentis/Mustér genannt. Es ist der Hauptort im Kreis Cadi/Disentis im Kanton Graubünden. Erwähnenswert ist hier die Benediktinerabtei in diesem 1.130 m hoch belegenen Ort. 720/750 errichtet, wurde das Kloster 940 durch Saranzenen durch Brand zerstört. Die Mönche errichteten die Abtei nach ihrer Flucht neu, deren Hauptfunktion nunmehr die "Hüterin des Lukmanierpasseses" war, der von Barbarossa aber auch Sigismund und anderen deutschen Kaisern zur Reise nach Italien genutzt wurde. Ende des 17. Jahrhunderts entstand eine neue Klosteranlage mit der Klosterkirche St. Martin, die  - wie das gesamte Dorf - 1799 von französischen Truppen in Brand gesetzt wurde. Ende des 19. Jahrhunderts erfolgte eine umfassende Renovierung des Klosters; derzeit wird wieder mit einem Aufwand von rund 30 Mio. CHF renoviert. Die Kirche ist St. Martin geweiht. 

















































Das Innere des Kirchenschiffes des Klosters ist, wenn auch nicht mit Gold gespart wurde, nicht überladen. Der Alter liegt im Norden; der Lichteinfall erfolgt durch Fenster, die von den Säulen verdeckt werden und so, je nach Tageszeit und Witterungsverhältnissen, immer wieder zu einer neuen Beleuchtung führen.

Der Hochaltar (einer von sechs Altaren in der Kirche) stammt aus Deggendorf und wurde von Melchior Stadler gebaut. Er steht dort seit 1885 als Ersatz des 1799 zerstörten Altars (im Zweiten Koalitionskrieg plünderten französische Truppen Disentis und zerstörten es, nachdem sich die Einheimischen gegen die Besatzer erhoben. 








Vom Portal der Kirche in den Kirchsaal; über dem Portal die Orgel. Schon hier sind die Deckenmalereien zu sehen, die überall in der Kirche vorhanden sind. Ein weiteres Deckengemälde.


Ein weiteres Deckengemälde. Die Deckengemälde stammen von Fritz Kunz (1868 - 1947). 






































Die Emporen im Kirchenschiff zeichnen sich durch stilvolle Eleganz aus. Lisa Winter betrachtet sich alles von der hinteren Sitzreihe aus. 












Von der Klosterkirche St. Martin zur Klosterkapelle (Marienkapelle), die selbst sehr schlicht ist und der Andacht dient.


























Marienkapelle




















Das Kloster Disentis ist eine Abtei der   
Schweizer Benediktinerkongregation. 
















Weitere Bilder zur kurzen Tour in der Schweiz auch auf  > Schweizer Eindrücle 

Donnerstag, 7. August 2014

Karwendel im Regen

Dieses Jahr im Karwendel war es nass, sieht man vom Tag der Anreise und jenen der Abreise ab. Ziel waren an sich die Gipfel des Soieren; doch wegen Regen bzw. tiefer Wolken (die jeden Fernblick unterbanden) wurde die Tour geändert. Nachfolgend einige Eindrücke:










Der ganze Reisebericht ist bebildert auf >  Karwendel zum 5. - das Regengebirge zu lesen.

Und hier das Video:


Dienstag, 24. Juni 2014

sonnenrot

sonnenrot (auf Mygall)

palast im orient
wüstenhitze
flimmernd steigt die heiße luft auf

und die sonne tanzt
singt heiße lieder

wir tanzen mit
und jubeln im chor

glühende stille
kostbare güter

wir feiern und lachen
und gehen durchs tor

sonnentage
locken hinaus
wir feiern das fest
in saus und braus

© Bild und Text: Lisa Winter